Es sagte...

US-Franziskanerin Mary Brigid Callan: Wenn sich Kleriker im Widerspruch zum Glauben äußern, haben Laien „das volle Recht“, den Mund aufzumachen.

(kath.net)

28. Oktober 2015

Zum Ende der Bischofssynode:

Kardinal Arinze sagte wörtlich: „Die Zehn Gebote sind uns von Gott gegeben worden. Haben wir die Autorität zu sagen es sei ‚unrealistisch’ zu erwarten, dass die Menschen sie einhalten?“ Mit der vorgeschlagenen Argumentation könne man den Menschen erlauben, jedes Gebot Gottes zu missachten. Wenn man den zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen sagen könne, sie müssten das sechste Gebot nicht beachten, warum sollte man ähnliche Ausnahmen nicht bei den anderen Geboten zulassen, fragte der emeritierte Kurienkardinal.


Hatten die Bischöfe wieder zuwenig Mut, die Dinge beim Namen zu nennen? Maria Troster Erklärung, Königsteiner Erklärung...

(siehe auch nächsten Text!)

Kardinal Schönborn in einer Predigt im Abendmahlssaal

in Jerusalem am 27. März 2008.

„Wir hatten nicht den Mut, ein klares Ja zu ,Humanae vitae‘ zu sagen.Aus Angst verschlossen wir uns hinter den Türen, nicht aus Angst vor den Juden (vgl. Joh 20, 19), sondern wegen der Presse und auch wegen des Unverständnisses unserer Gläubigen. Weil wir keinen Mut hatten, veröffentlichten wir in Österreich die Maria-Troster Erklärung, so wie in Deutschland die Königsteiner Erklärung. Dies hat im Volk Gottes den Sinn für das Leben geschwächt und die Kirche entmutigt, sich für das Leben zu öffnen.“

"Wenn die Schafe ihre Hirten selber wählen oder abwählen wollen, werden sie vorher die Wölfe fragen müssen."

 

Der Dominikanerpater Wolfgang Ockenfels ist ordentlicher Professor für Christliche Sozialwissenschaft an der Theologischen Fakultät Trier.

...zur Lage der "Kölner Kircheninitiative" vom 4.12.2013 (kath.net)

Papst Franziskus:

"Wer nicht Gott anbetet,

betet den Teufel an."

Fest der unschuldigen Kinder:

Kölner Kardinal Meisner: In unserer Gesellschaft werden aktuell Verhältnisse geschaffen, in denen der Mensch nicht mehr vorkommt. Wir haben das bereits in den letzten achtzig Jahren zweimal erlebt. Ich war als Leidtragender dabei. (mehr)

Father Ubald:

„Als Priester stehe ich

im Dienst der Versöhnung:

Oft begleitete ich einen

Täter zur Familie seines

Opfers, damit er um

Verzeihung bitten kann.“

Die Kraft der Vergebung ist sicherlich die wichtigste Botschaft
„Jedes menschliche Leben ist nach dem göttlichen Abbild geschaffen, es ist einmalig und wir sollten dafür kämpfen“, sagt Rachel Hendrix, Hauptdarstellerin des Films „October Baby“ im kath.net-Interview - Von Johannes Graf (mehr)

Texanischer Bischof Daniel Flores:

Ziel des Teufels ist es, den Menschen in völlige Verzweiflung zu stürzen.

Als Gegenmittel empfiehlt er die Sakramente, Gebet und Weihwasser.

US-Erzbischof: Gott hat einen Plan für jeden von uns




 

Der New-Yorker Erzbischof Timothy Dolan über die Kernfrage jeder christlichen Berufung: „Was möchte Gott, wie ich mein Leben verbringe?“. Die Krise der Priesterberufungen könne man nicht von der Krise der Eheberufungen trennen. (mehr)

Sel. Kardinal John Henry Newman

"Wenn wir in den Himmel kommen, werden wir uns über drei Dinge wundern:

 

 

  1. dass wir selber da sind
  2. dass Menschen da sind, von denen wir es nicht erwartet haben
  3. dass Menschen nicht da sind, von denen wir es erwartet haben."
Michael W. SMITH - Worship-Musiker
Michael W. SMITH - Worship-Musiker
Wenn die Menschen wirklich verstehen würden,
wie das Herz Gottes ist,
würde das ihr Leben ändern.
Er liebt uns.
Punkt.
gefunden im Jugendmagazin YOU